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| "Das Geld ist für den Tausch entstanden, |
Es
wird niemals so viel gelogen wie vor der Wahl, während des Krieges und nach der Jagd. Otto Fürst von Bismarck (1815-1898), deutscher Staatsmann * * * Es ist eine Krankheit der Menschen, daß sie ihr eigenes Feld vernachlässigen um in den Feldern der anderen nach Unkraut zu suchen. Vicky Baum * * * "Man muß nicht unbedingt das Licht des anderen ausblasen, um das eigene Licht leuchten zu lassen." Phil Borman * * * "Wer hohe Türme bauen will, muß lange beim Fundament verweilen." Anton Bruckner (1824-1896), Komponist * * * Ein geistreicher Mensch wäre oft recht in Verlegenheit ohne die Gesellschaft der Dummköpfe. François Duc de La Rochefoucauld * * * "Umarme das Leben - und das Leben umarmt Dich" Hannelore Bruckner * * * Die Erfindungen für Menschen werden unterdrückt, die Erfindungen gegen sie gefördert. Bertolt Brecht * * * |
"Der Mensch
glaubt nur das, was er sich wünscht." |
| Nichts in der Geschichte
des Lebens ist beständiger als der Wandel. Charles Darwin * * * Tu soviel Gutes, wie Du kannst, und mache so wenig Gerede wie nur möglich darüber. Charles Dickens (engl. Schriftsteller, 1812-1870) * * * Humor hat viel mit Verstand zu tun. Helmut Dietl * * * Es gibt Menschen, vor denen man nicht sagen kann, daß sie Gott fürchten, sondern sagen muß, daß sie Angst vor ihm haben. Denis Diderot Schriftsteller u. Philosoph, 1713-1784 * * * Nur wenige Führungskräfte sehen ein, daß sie letztendlich nur eine Person führen müssen. Diese Person sind sie selbst. Peter F. Drucker Managementprofessor * * * |
| Der Klügere gibt nach - Eine traurige
Wahrheit: sie begründet die Weltherrschaft der Dummen. |
| Um Erfolg zu haben, mußt du den Standpunkt
des anderen annehmen und die Dinge mit seinen Augen betrachten. Henry Ford * * * Der wahre Freund weist uns auf unsere Fehler hin, der falsche weist die anderen darauf hin. C.J. Wijnaendts Francken * * * Arbeit ist etwas Unnatürliches; allein die Faulheit ist göttlich! Anatole France, Schriftsteller 1844-1924 * * * Ein wahrhaft großer Mann wird weder einen Wurm zertreten, noch vor dem Kaiser kriechen. Es gibt Augenblicke, in denen man nicht nur sehen, sondern ein Auge zudrücken muß. Benjamin Franklin * * * Geist ist die Voraussetzung der Langeweile. Max Frisch * * * |
Mancher Mensch hat
ein grosses Feuer in seiner Seele, |
Bei Tage ist es
kinderleicht, die Dinge nüchtern und unsentimental zu sehen.
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| Wir glauben, Erfahrungen
zu machen, aber die Erfahrungen machen uns. Eugène Ionesco * * * |
| Der Glaube versetzt
Berge, der Zweifel erklettert sie. |
Politik ist wie
Steilwandfahren. Man muß ständig Vollgas geben, sonst
stürzt man ab. |
| Die Gefährdung
der heutigen Menschheit entspringt nicht so sehr ihrer Macht, physikalische Vorgänge zu beherrschen, als ihrer Ohnmacht, das soziale Geschehen vernünftig zu lenken. Konrad Lorenz * * * Die meisten Menschen sind so glücklich, wie sie es sich selbst vorgenommen haben. Abraham Lincoln * * * Manche Kritiker fassen jene Autoren am härtesten an, deren Bücher sie überhaupt nicht angefaßt haben. Gabriel Laub * * * |
Wer nicht weiß, was er selbst
will, muß wenigstens wissen, was die anderen wollen. |
| Alle Vorurteile kommen aus den Eingeweiden. In Wahrheit heißt etwas wollen, ein Experiment machen, um zu erfahren, was wir können. Friedrich Nietzsche * * * Denke positiv; denke negativ; es ist einerlei. Denn nicht dein Denken bestimmt dein Glück, sondern dein Herz. Wenn du wahrhaft positiv denken willst, so übe dich nicht im Zurechtbiegen deiner Gedanken, sondern darin, dein Herz zu öffnen. Nur das wandelt." aus: Safi Nidiaye, Die Stimme des Herzens * * * |
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| Man soll den Menschen
nie sagen, wie sie etwas tun sollen, sondern nur, was sie tun
sollen. Dann wird ihr Einfallsreichtum einen verblüffen. George Patton * * * Je höher die Rechthaberei in einem Menschen steigt, desto seltener hat er recht, das heißt, desto seltener stimmen seine Aussagen und Behauptungen mit der Wahrheit überein. Johann Heinrich Pestalozzi * * * |
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| Die, die sich
dumm stellen, sind gefährlicher als die, die dumm sind. Manfred Rommel * * * Es ist unmöglich, dem Augenblick zu leben. Man steht immer mit einem Bein in der Vergangenheit, mit dem anderen in der Zukunft. Jules Romains * * * Der Charakter offenbart sich nicht an großen Taten; an Kleinigkeiten zeigt sich die Natur des Menschen. Jean-Jaques Rousseau * * * |
Jedes
Ding wird mit mehr Genuß erjagt als genossen. |
| Krieg ist
das Ergebnis von Politik, und deswegen mische ich mich da nicht ein, das ist alles. Mutter Teresa * * * |
| Internationales
Recht ist das, was der Übeltäter mißachtet, während der Rechtschaffene ablehnt, es mit Gewalt durchzusetzen. Leon Uris * * * |